Herrliches von Zak Stevens (Circle II Circle, Savatage)

“Irgendwie hatte ich das Thema erst kürzlich mit meiner Mutter, als wir darüber gesprochen haben, daß ich ihr ständig ihre Creedence Clearwater Revival-LPs ‘geklaut’ habe. Ich habe sie gefragt, was sie denn so geprägt hat und so kamen wir ins Reden. Es ist echt ein zakinteressantes Thema:

Ich für mich selbst verbinden damit Dinge, mit denen ich auf- und herangewachsen bin. Solche, die sich bewährt haben, gut für mich waren und mir wichtig wurden. Natürlich sind das auch Songs, Slogans usw, die bei guten und schlechten Zeiten treue Begleiter waren: Oldschool steht in meinen Augen für einen Wert, der für einen selbst alle Zeit überdauert hat und einfach immer präsent ist und man nichts darauf kommen lassen würde. Etwas, wohinter auch immer stehen kann.“

Jutta Weinhold: Short Cuts zu Oldschool

jutta 4Die Rockröhre (Ex-Zed Yago, Velvet Viper, Jutta-Weinhold-Band uvm und Schriftstellerin hat uns auch die Ehre erwiesen und sich zum Thema geäußert und si gleich mal zu jedem Punkt ihre Sicht der Dinge dargelegt:

Verhalten, Sitten, Bräuche:

In den 60er Jahren war die Musik neu und meine Kulturrevolution. Man wollte raus aus allen, alten Schemen…..

Sound:
Analoge Musikaufnahmen bei denen die Bands noch zusammen im Studio gespielt haben.. Continue reading „Jutta Weinhold: Short Cuts zu Oldschool“

The Swedish Metal Scene from the inside – Roger von The Quill anno 2002

After returning from a really pleasant promo-trip to Paris one thing crossed my mind. Journalist were asking me all the time why Sweden has so many great bands. As an insider you never really think about these things until someone from the outside ask you. So why do we have so many great bands?

the quillWell, I think there are a couple of explanations to that one. First, every kid in the Swedish schoolsystem gets the chance to start play an instrument. This usually happends when you are around eight or nine years. And this happend to me when I was nine years old. Every kid start by playing the flute for a years just to learn how to read music and play in a group. After that year you can either continue with the flute or move along to something different. I chose the violin. Continue reading „The Swedish Metal Scene from the inside – Roger von The Quill anno 2002“

In Own Words – Demon Drive

The Other Side
„The first song we recorded … ended up being the first song on the
album. We actually met to record some demo tapes, but in the end we
loved the performance so much, that we kept it. Were we right … ?“

Sure Know Something
„By recording and releasing this song, one of my dreams came true.
A cover version of one of my alltime favorite KISS songs.
What a great bassline … ! Thanx to the band for agreeing on this one
… they even let me sing !?!“

Do Ya ?
„This song features Michael on the talkbox … One of those little
rock songs, that has to be played live … we can’t wait ! The guitar
solo you hear was actually Thorsten’s audition for the job … ! We
just kept it … the performance, you know !“ Continue reading „In Own Words – Demon Drive“

Chinchilla – Studiobericht zu „The Last Millennium“

Lang, lang ist es her, aber wir haben ihn wieder ausgegraben: Den Studio-Bericht zu Chinchilla´s „The Last Millennium“.

Here we go:

chinchillaMistwetter, wie derzeit üblich in Stuttgart und Umgebung, beknackte Autoraser auf spiegelglatter Strasse, die Voraussetzungen abends um 19.00 Uhr heil nach Winterbach ins House of Music zu kommen, waren nicht unbedingt die besten. Irgendwie klappte es trotz einstündigem Stau dann doch noch, dass ich pünktlich ankam.

Anscheinend ging es den anderen eingeladenen Journalisten ebenso wie mir, denn Udo – Gitarrist und Mastermind der schwäbischen Melodic Metal-Rocker – sah etwas verwundert drein, ob der Leere im Café. Doch mit einstündiger Verspätung waren dann endlich alle eingetrudelt, sogar Sänger Thomas Laasch. Nach der üblichen „Schlacht“ am kalten Büffet verzog man sich mit Produzent-Toningenieur Achim Köhler ins Hauptstudio um den Songs des „Madness“ – Nachfolgers zu lauschen. Continue reading „Chinchilla – Studiobericht zu „The Last Millennium““

Ohrenfeindt: In Own Words zu „Motor an!“

Zeit für Rock’n’Roll

Der erste Song eines Albums soll den Hörer in Stimmung bringen für das, was da noch kommt: jede Menge Rock’n’Roll und eine Band, die es liebt, unterwegs zu sein, um für ihre Fans zu spielen. Folgerichtig ist das erste Wort, dass aus den Boxen schallt: „Showtime!“ohren 1

1910

Wer uns kennt, weiß sicher, dass wir was mit Fußball und vor allem dem FC St. Pauli anfangen können. Und deshalb MUSS es auf diesem Album einfach einen Song geben, der den FC St. Pauli feiert. Ist ja klar, nach? Außerdem soll er aber auch was für alle sein, die den Roggenrohl an sich feiern und „Hey, Hey“-Chöre nicht vollumfänglich ablehnen. Ob uns das gelungen ist, müsst Ihr selbst rausfinden. Continue reading „Ohrenfeindt: In Own Words zu „Motor an!““

Leaves´ Eyes – In Own Words zu „King Of Kings“

Liv Kristine, Frontlady von Leaves´ Eyes hat sich nicht nur die Zeit genommen, uns ein Interview zu geben, sondern sich auch die Mühe gemacht, ein absolut zauberhaftes In Own Words zum aktuellen Album „King Of Kings“ zu zaubern.

livWir fanden es derart klasse und bildlich, lebendig dargestellt, daß es wirklich keiner weiteren Worte oder Reingepfusche bedarf. Zudem: Wer weiß besser über die eigenen Song Bescheid als der Künstler selbst?

LEAVES’ EYES – „KING OF KINGS“

  1. Sweven

Ein Traum, eine Vision, dass etwas Großartiges in Norwegen geschehen wird als Harald Halvdansson geboren wird. Göttergeflüster.

  1. King of Kings

Continue reading „Leaves´ Eyes – In Own Words zu „King Of Kings““

Ohrendfeindt: Worte zu Oldschool

Chris Laut von Ohrenfeindt:

ohrenfeindtOldschool, also alte Schule – dazu fallen mir alte, tradierte Werte ein. Dinge wie Loyalität, Ehrlichkeit, sich für Dinge, an die man glaubt, und Personen, die man schätzt, gerade machen, zusammenhalten, aber auch Manieren wie aufstehen im Bus für ältere Menschen, Türen aufhalten für die Menschen, die hinter einem kommen oder die Hände voll haben und dergleichen mehr. All das kannst Du auch auf den Rock’n’Roll übertragen: der steht für Lebensfreude, Spaß, gern auch mal Leben am Limit, aber eben nicht für Rücksichtslosigkeit oder schlechtes Benehmen. Continue reading „Ohrendfeindt: Worte zu Oldschool“

Metal Unser

Metal unser, der du bist in unseren Ohren
Geheiligt werden deine Töne
Dein Sound komme
Deien Riffs sollen erschüttern das Musikbusiness
Wie auch den Underground
Unsere tägliche Dröhnung gib uns heute
Und vergib uns unseren Muskelkater
Wie auch wir dem Genickmuskelkater verben
Und führe uns nicht in die Disco
Sondern erlöse uns von Techno und HipHop
Denn dein ist das Riff, und die Lautstärke
und die Herrlichkeit
In Ewigkeit
Amen!!

Track Attack mit Marc Lynn / GOTTHARD

Pink Cream 69 /Keep Your Eye On The Twisted:

Ich kenne die Pinkies schon von früher.Sie haben ihren eigenenen Stil,und ziehen den auch durch.Es ist immer gut,wenn man den Produzenten in der Band hat. Der Song an sich ist spitze.

Running Wild/ Rebel At Heart:

Das müssen Running Wild sein, unüberhörbar. Eine typisch deutsche Band. Für mich will der Sänger so klingen wie Rob Halford von Judas Priest. Der Song an sich hört fast so an wie Iron Maiden. Gute Band, die weiß, was sie will. Running Wild machen ihr Ding, egal was kommt.

Bonfire/ S.D.I.      :

Unverkennbar, Bonfire. Sie sind alte Freunde von uns. Wir haben schon einige Konzerte mit ihnen gemacht.

Es ist bei Bonfire halt immer das Gleiche gepose, und wenn du das immer weiter machst, gehst du irgendwann ein. Guter alter straigter Rock,den man zu jedem Zeitpunkt hören kann.

Helloween/ I Can:

Ja, Helloween. Die Scheibe habe ich auch zu Hause. Ich stehe bei LineUp wechseln mehr auf die Urbesetzung, genauso wie bei Maiden. Ansonsten einer der besseren Songs der Andi-Ära. Das neue Album von Helloween ist in meinen Augen ziemlich düster ausgefallen. Helloween haben in unseren landen schon Kultstatus, und können herausbringen was sie wollen, es wird auf alle Fälle von den Fans gekauft.

Saxon/ The Thin Red Line:

Ja gut, Saxon. Eine gute Band, die versucht an alte Erfolge noch mal heranzukommen. Songs wie *Ride Like The Wind* sind super. Der Charakter in der Stimme von Biff ist gigantisch. Saxon haben aber das Problem, gegen neue Bands ankämpfen müssen. Bands wie diese wird es aber ewig geben, denn auf diese Art Musik kann man nicht verzichten.

Twisted Sister/ Love Is For Suckers:

Ziemlich rauhe Stimme. Eine englische Band? Oh,Twisted Sister aus den Staaten. Ich kenne nur die Videos von früher. Ich habe die Band nie ernst genommen.Die Musik ist zwar gut, aber die Videosmit dem ganzen Make-Up usw., das passt irgendwie nicht dazu. Für mich nur ein guter Zeitvertreib.

Stratovarius/ Galaxies:

Was verspieltes. Ziemlich viel Keyboard. Hört sich gut an, aber das Intro ist zu lang. Das kenne Ich nicht. Stratovarius. Von denen habe ich bisher nur was gelesen. Würde ich mir selbst nicht kaufen, da dies überhaupt nichts für mich ist.

Queensryche/ Eyes Of A Stranger:

Queensryche! Kennt ein jeder. Super Song,geniale       Produktion. Schade, daß eine Band wie Queensryche den Deal verloren hat. Sie haben auch einen eigenen Sound. Schon die erste Scheibe, *Queen Of The Ryche*, hat mich fasziniert. Geoff Tate an sich ist megaspeziell. Wer nichts von Queensryche zuhause hat, ist eine Pfeife.