Roxxcalibur – eine Geschichte, der NWOBHM Tribut zu zollen – und satt Staub aufzuwirbeln

Roxxcalibur haben sich – trotz aller musikalischen Tätigkeiten „nebenbei“ zusammengetan, den edlen Kampf zu kämpfen: Das Hochhalten der Flagge der New Wave of British Heavy Metal. Und das nicht nur irgendwie, lieblos auf die Schnelle mit allem, was der gemeine Metal-Hörer so zwangsläufig kennt. Nein, die Jungs gehen in die Vollen. Wie, warum, weshalb… Drummer Neudi hat sich die Arbeit gemacht und Roxxcalibur mal im richtigen Glanz dargestellt – natürlich nicht ohne ein paar Witzeleien, coole Infos usw rauszuhauen. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich für den Haufen Mühe und hoffen, Ihr habt beim Lesen ebenso viel Spaß wie wir. Neben Songs der aktuzellen Platte haben wir auch ein paar ältere Videos dazu gepackt. Und nun halten wir die Finger still und übergeben an…. Neudi:

„Papa, ich brauche irgendwas für meine Ohren“ dürfte wohl der erste Satz gewesen sein, den ich über die NWOBHM (New Wave of British Heavy Metal) jemals von mir gegeben habe. Ich war 9 Jahre alt und war mit meinem Vater, platziert auf dessen Schultern, auf einem KISS Konzert. Die „Unmasked Tour 1980“ (präsentiert von Bravo…ächz…) hatte eine Bombe im Gepäck: Die Newcomerband Iron Maiden, deren Debüt noch nicht und gerade erschienen war (und welches ich wenig später mein Eigen nennen konnte).neudert

Ein Gitarrist dieses Line-Ups heisst Dennis Stratton und schon auf „Killers“ war er nicht mehr an Bord. Etwas über dreißig Jahre später (weniger Haare, mehr Bart) sitze ich beim Keep It True Festival am Schlagzeug und rechts vor mir spielt Dennis Stratton. Drei Songs vom Iron Maiden Debüt haben wir, Roxxcalibur, mit ihm vor rund 2000 austickenden Fans gezockt und für mich hat sich quasi ein Kreis geschlossen.

Allein wegen diesen 20 Minuten hat es sich gelohnt 2006/2007 mit Alexx Stahl (Gesang) und Roger Dequis (Gitarre auf den ersten beiden Roxxcalibur Album) bei einer Probe unserer damaligen Band Viron über die Idee einer NWOBHM-Tribute-Kapelle zu sprechen, was dann mit Kalli (Gitarre) und Mario (Bass) umgesetzt wurde. Wir trafen Limb, Labelboss von Limb Music (ex-Manager von Helloween, Mania und anderen) bei einem Festival.

„Satan´s Seranade“:
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=2r3wv7mNSSI]

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